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Lust auf politisches und soziales Engagement? Lust auf ein motiviertes Team?
Dann arbeite bei uns mit. Das Bildungs- und Sozialwerk sucht ehrenamtliche Mitarbeiter/innen und Praktikant/innen für seine Projekte Respect Gaymes, Community Gaymes, MILES und Regenbogenfamilien.

Arbeitsbereiche:
- Schulaufklärung & Jugendarbeit
- Coming-Out- und Freizeit-Gruppen
- Verteilung von Info-Material
- Event-Management & ÖA

Mehr Infos:
im Sekreteriat, Tel: 030 - 22502215
Axel Stelten, Tel: 030 - 22502219

Oder einfach online fürs Ehrenamt anmelden:
Ehrenamt

respekt_2008_01_januar.gifDer LSVD gibt für seine Mitglieder, aber natürlich auch für alle anderen Interessierten, die Zeitschrift "respekt!" heraus.
Die Zeitschrift für Lesben- und Schwulenpolitik befaßt sich immer aktuell mit Themen, die uns gerade beschäftigen, es gibt Beiträge aus Politik, Gesellschaft, Neuigkeiten aus den LSVD-Gliederungen, interessante Interviews, Tipps, Adressen und vieles mehr...
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26. November 2009: Demo gegen Sizzla-Konzert in Berlin Drucken
Am 26. November soll der Reggae-Sänger Sizzla in der Berliner Kulturbrauerei im Rahmen seiner Europa-Tournee auftreten. Sizzla ist bekannt für seine gewaltverherrlichenden, homosexuellenfeindlichen Texte. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. begrüßt daher die vom Bündnis "Smash Homophobia" geplante Demonstration gegen das Konzert:

26. November 2009, 18.30 Uhr
Start: S-Bahnhof Schönhauser Allee (vor den Schönhauser Allee Arcaden)


Der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland hat die zuständigen Behörden bereits im September auf die geplanten Auftritte von Sizzla in verschiedenen deutschen Städten hingewiesen und daran erinnert, dass "das Bundesministerium des Innern und das Auswärtige Amt im vergangenen Jahr gemeinsam die ausländerrechtlichen Maßnahmen zur Verhinderung einer Einreise in den Schengenraum getroffen" haben. Warum Sizzla in diesem Jahr in den Schengenraum einreisen kann, ist bisher nicht bekannt.

In Berlin soll kein Interpret auftreten und Geld verdienen, der zu Mordtaten an Schwulen und Lesben aufruft. Interpreten, die menschenverachtendes Gedankengut im Repertoire führen, darf keine Bühne geboten werden.
 
 
 
 
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