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Zudem hat der LSVD Berlin-Brandenburg im Rahmen der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ Handreichungen zum Thema Mobbing erstellt.
Wahlprüfsteine zur Abgeordnetenhauswahl von Berlin 2011
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Erste Karrieremesse für Schwule, Lesben und Heteros kommt nach Berlin
Immer mehr Unternehmen in Deutschland werben jetzt auch aktiv um homosexuelle Talente - das zeigt der Erfolg der MILK - Europas erster Karrieremesse für Schwule, Lesben und Heteros. Die MILK Messe findet am 28. Mai 2011 erstmals in Berlin unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit statt. Als Community-Partner konnte u.a. der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg gewonnen werden. Zur Pressemeldung.

Im September 2011 besucht Papst Benedikt XVI. Deutschland. Dabei spricht er auch vor dem Deutschen Bundestag in Berlin. Dagegen protestieren wir. Der Papst steht für eine menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik. Sie grenzt Menschen aus und diskriminiert.
Wir wenden uns gegen den Papst als einen der Hauptverantwortlichen für die Unterdrückung von Lesben, Schwulen und Transgender auf der Welt. Auf internationaler Ebene kämpft der Vatikanstaat Seite an Seite selbst mit brutalen Diktaturen gegen die Menschenrechte von Lesben, Schwulen und Transgender. Die Entscheidungen demokratisch gewählter Parlamente zur rechtlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paare schmäht Joseph Ratzinger als „Legalisierung des Bösen“ und ruft Katholiken zum Widerstand auf.
Wir kritisieren die Missachtung der Rechte von Frauen, die der Vatikan in seinem Kampf gegen Gleichberechtigung und Selbstbestimmung an den Tag legt. Gerade die sexuellen und reproduktiven Rechte von Frauen werden, z.B. durch das Verbot von Schwangerschaftsverhütung und -abbruch, deutlich negiert.
Wir verurteilen die Sexual- und Kondom-Politik des Papstes. Sie behindert in vielen Ländern massiv wirksame HIV-Prävention, stürzt Menschen in schwere Gewissenskonflikte, verdammt sie zu Krankheit und nimmt ihren Tod damit billigend in Kauf.
Wir protestieren gegen die demokratiefeindliche Politik von Papst Benedikt XVI., der die freiheitliche Gesellschaft eine „Diktatur des Relativismus“ nennt. So hat er z.B. die Pius-Brüder wieder in die Kirche aufgenommen, obwohl sich in deren Reihen Holocaust-Leugner finden, sie die freiheitliche Demokratie ablehnen und die Strafbarkeit gleichgeschlechtlicher Beziehungen fordern.
Diese Kritik wird von vielen gläubigen Katholikinnen und Katholiken geteilt, die wir einladen, unseren Protest zu unterstützen.
Den Bestrebungen des Papstes, die eigenen Dogmen zur staatlichen Norm anderer Länder zu erheben, setzen wir unseren Widerstand entgegen.
Die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik von Papst Benedikt XVI. darf nicht unwidersprochen bleiben. Wir rufen alle Menschen zum friedlichen Protest in Berlin auf.
Über 20 Organisationen sowie zahlreiche Privatpersonen unterstützen die Bündnisaktivitäten. Interessierte Personen sind herzlich eingeladen, am nächsten Treffen am 9. Juni 2011 teilzunehmen. Um Voranmeldung wird gebeten: Pascal Ferro, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Das BÜNDNIS GEGEN HOMOPHOBIE startet heute am 8. März 2011 eine Akzeptanzkampagne gegen Homophobie im Berufsleben. Die Kampagne wird am Potsdamer Platz (Potsdamer Straße 7/Ecke Eichhornstraße) in Berlin von Arbeitssenatorin Carola Bluhm, dem Vorstandsvorsitzenden der WALL AG, Daniel Wall, und dem Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD), Jörg Steinert, der Presse und Öffentlichkeit vorgestellt. Getragen wird die Kampagne von über 30 Berliner Unternehmen und Organisationen. Auf den Plakaten sind eine lesbische Ärztin und ein schwuler Mechaniker abgebildet. Hierzu erklärt die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Carola Bluhm: mehr...
| | Am 17. Februar 2011 fand das erste Netzwerktreffen „DER PAPST KOMMT“ in den Räumlichkeiten des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) statt. Zu dem Netzwerktreffen kamen Vertreterinnen und Vertreter von über 20 Organisationen, die zum Thema sexuelle Selbstbestimmung arbeiten. Hierzu gehören sowohl lesbisch-schwule als auch mehrheitlich heterosexuell geprägte Organisationen. Geplant sind gemeinsame Aktivitäten vor und während des Besuches von Papst Benedikt XVI. im September 2011 in Berlin. Die Koordination der Bündnisaktivitäten übernimmt der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg. Auch zahlreiche Privatpersonen wollen die Arbeit des Bündnisses unterstützen. Weitere Unterstützerinnen und Unterstützer sind herzlich willkommen: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können |
Pressekonferenz mit Stadtentwicklungssenatorin und Bürgermeisterin Ingeborg Junge-Reyer
Dienstag, 26. Oktober 2010, 15.00 Uhr
Robert-Blum-Gymnasium, Kolonnenstraße 21, 10829 Berlin-Schöneberg
In Berliner Gebieten mit besonderen Problemlagen leistet das Projekt Community Gaymes einen wichtigen Beitrag im Umgang mit Homophobie. Vorurteilen und Intoleranz wird (präventiv) begegnet. Insbesondere Jugendliche, die bislang kaum eine Chance hatten, sich mit dem Thema Homosexualität zu beschäftigen, werden im Rahmen des Projektes erreicht. Das Projekt bietet ihnen die Chance, sich mit gesellschaftlicher Vielfalt, Diskriminierung und Homosexualität auseinander zu setzen. Darüber hinaus werden Multiplikatoren im Rahmen des Projektes weitergebildet. Dadurch wird das Handlungswissen der lokalen Akteure erhöht.
Wissenschaftliche Erkenntnisse:
Wissenschaftliche_Erkenntnisse.pdf (75.26 KB)
Evaluationsergebnisse:
Evaluation.pdf (28.62 KB)
Zur Pressemitteilung: Pressemitteilung vom 25.10.2010
Weitere Informationen: www.community-gaymes.de
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| | Pflegefamilienkampagne in Berlin Am 22. Oktober 2010 hat in Berlin die Kampagne „Kinder brauchen ein Zuhause! Sei Pflegefamilie!“ gestartet. Kampagnenpartner sind der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg, die Träger Pflegekinder im Kiez und Pflegefamilien für Lichtenberger Kinder, der Kinder- und Jugendhilfe-Verbund Berlin-Brandenburg sowie die Wadzeck-Stiftung. Die Kampagne wird unterstützt von der Koschwitz Plakat GmbH. Zur Pressemitteilung |
Am Montag, den 4. Oktober 2010, um 10.30 Uhr stellte Carola Bluhm, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, beim Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg eine Informationsbroschüre zum Thema Homosexualität vor. Die vom Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule (MILES) und dem Projekt Community Gaymes des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg erarbeitete Broschüre erscheint in einer deutsch-türkischen und in einer deutsch-arabischen Variante.
Foto in Druckqualität (4,5 MB)
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Pressekonferenz waren:
Carola Bluhm, Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales
Safter Çinar, Vorstandssprecher des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg
Gülhan Reifers, Leiterin des Zentrums für Migranten, Lesben und Schwule (MILES)
Ulf Höpfner, Vorstandsmitglied der AG schwule Lehrer in der GEW Berlin
Moderation:
Jörg Steinert, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg
Foto in Druckqualität (3,4 MB)
Die komplette Pressemitteilung finden sie hier: Pressemitteilung PK MILES Broschüre
Muslimische Lebenswelten und Sexualität Anlässlich des Kinostarts von „Shahada – Wer bist du? Wen liebst du? Woran glaubst du?“ veranstaltet das Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule (MILES) zusammen mit dem Filmverleih 3Rosen eine Podiumsdiskussion. Die Podiumsdiskussion findet im Anschluss an die Filmführung statt. Die Teilnehmenden der von Dr. Peter Rehberg (Zeitschrift MÄNNER) moderierten Gesprächsrunde sind: Aiman Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland), Günter Piening (Beauftragter des Berliner Senats für Integration und Migration), Maryam Zaree (Schauspielerin in Shahada, Rolle: Maryam), Jeremias Acheampong (Schauspieler in Shahada, Rolle: Samir) Donnerstag, 30. September 2010, 20.00 Uhr in der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin Es gilt der reguläre Kinoeintrittspreis. Ein Teil des Eintrittspreises lässt der Filmverleih 3Rosen einem sozialen Zweck zugute kommen.
Aufklärungsprojekte bei der YOU-Messe Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. beteiligt sich auch dieses Jahr wieder mit seinen Sport- und Aufklärungsprojekten an der Jugendmesse "YOU". In Zusammenarbeit mit Pro Familia, der Berliner Aids-Hilfe und dem Jugendnetz-Berlin.de stellen sich unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen den Fragen der Jugendlichen rund um Aufklärung, Selbstbestimmung und sexuelle Identität. Neben einem Infostand wird unsere Arbeit auch in der Lehrerlounge und Schülerlounge mehrmals vorgestellt.
Die Türen der YOU-Messe sind vom 1.-3. Oktober 2010 von 10 - 18 Uhr geöffnet.
Messeort ist der Flughafen Tempelhof. Der Stand des LSVD befindet sich im Gate A2 Standnummer 109.
"20 Jahre MANEO: Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg dankt dem Schwulen Überfalltelefon für die hervorragende Arbeit!" Illustration: www.swenmarcel.de |
Das Bildungs- und Sozialwerk des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg e.V. ist Träger verschiedener Projekte gegen Intoleranz und Homophobie. Die Berliner Nachrichten haben ein kurzes Dokumentationsvideo von den Respect Nights und den Respect Gaymes 2010 erstellt, welches wir an dieser Stelle gerne präsentieren:
Bundesfamilienministerin unterstützte Respect Gaymes |
Am Dienstag, den 18.05.2010, um 11:00h stellte die Leiterin der Berliner Antidiskriminierungsstelle, Eren Ünsal, in der Motzstraße (Ecke Kleiststraße) die LSVD-Kampagne „Zeig Respekt für Schwule und Lesben“ der Presse und Öffentlichkeit vor. Zusammen mit Model Ellypse von den Younited Streetz sowie den LSVD-Projektleitern Constanze Körner und Torsten Siebert macht sich Eren Ünsal stark für eine tolerante und offene Gesellschaft. (gesamte Pressemitteilung lesen und Fotos in druckfähiger Qualität abrufen)
Am Donnerstag, dem 18. Februar 2010, wurde im Rathaus Schöneberg der „Regenbogenschutzkreis – Schöneberg gegen Rassismus und Homophobie“ gegründet. In dem Bündnis haben sich 29 Vereine, Institutionen und Unternehmen des Bezirks zusammengetan, um ein klares Zeichen zu setzen gegen Fremden- und Homosexuellenfeindlichkeit, gegen Hass, Diskriminierung und Gewalt. Weitere Informationen
Der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) e.V. hat auf seinem 22. Verbandstag im Berliner Rathaus Schöneberg ein neues Grundsatzprogramm beschlossen. Da sich viele Aufgabenfelder heute anders darstellen als 1990, hat sich der LSVD zu seinem 20jährigen Jubiläum nicht für eine bloße Aktualisierung des bisherigen Programms, sondern für eine komplette Neufassung entschieden.
2010 Beschluss LSVD Programm.pdf (126.49 KB)
Am Sonntag, dem 18. April 2010, findet ab 14 Uhr die Gedenkveranstaltung zum 65. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen statt. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. veranstaltet an diesem Tag wieder eine Gedenkfeier für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen.
Weitere Informationen
Erstmalig suchen der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V., das queere Stadtmagazin Siegessäule und das Social Bookmarking Portal Mister Wong Berlins Respektbotschafter. Bis 5. Januar 2010 können Jugendliche Videobeiträge oder Fotos zum Thema Respekt einreichen.
Das Motto des Wettbewerbs lautet „Meine Message für Toleranz. Lesben und Schwule gehören zu uns“. Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie erste Bild- und Film-Beiträge sind zu finden unter www.zeig-respekt.de
Respekt ist ein großer Begriff, der nicht leicht zu fassen ist. Deshalb interessieren sich Siegessäule, Mister Wong und LSVD dafür, was Jugendliche unter Respekt verstehen. Was ist Jugendlichen wichtig? Was möchten sie zu diesem Thema mitteilen? [weiterlesen...]
Am 24. Oktober 2009 jährte sich der erste Versuch einer totalen Erfassung sämtlicher homosexueller Männer durch das NS-Regime zum 75. Mal. Aus diesem Anlass veranstalteten der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas eine Feierstunde am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen. Bei der Veranstaltung redeten Dieter Glietsch, Polizeipräsident in Berlin, der Rechtsanwalt und Bundestagsabgeordnete Gregor Gysi und Alexander Zinn, Pressesprecher des LSVD Berlin-Brandenburg. Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, sprach ein Grußwort.
Weitere Informationen
Am 23. September 2009 wurde im Roten Rathaus das Berliner Bündnis gegen Homophobie gegründet. Als Erstunterzeichner haben sich in dem Bündnis 24 relevante gesellschaftliche Organisationen, Institutionen und Unternehmen zusammengetan, um ein klares Zeichen zu setzen gegen Homosexuellenfeind-lichkeit, Diskriminierung und Gewalt. Weitere Informationen
Am Christopher Street Day (27. Juni 2009) führten der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen eine Gedenkfeier durch. Bei der Veranstaltung sprachen nach einer Begrüßung durch Alexander Zinn (LSVD Berlin-Brandenburg) Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesjustizministerium Alfred Hartenbach und Bodo Niendel (Berliner CSD e.V.). Die Veransatltung musste vorzeitig beendet werden, weil der Überlebende des KZ Buchenwald, Rudolf Brazda, bei dem Versuch, das Podium zu betreten, stürzte und sich an Kopf und Ellenbogen verletzte.
Foto: Rudolf Brazda und Klaus Wowereit
Die Mahnwache des LSVD am 13. Juni vor der Neuköllner Al-Nur-Moschee hat dazu geführt, dass der Prediger Pierre Vogel seinen dort geplanten Auftritt zunächst absagte. Das zumindest erklärte er gegenüber Teilnehmern der Mahnwache. Am Montag stellte sich dann aber heraus, dass Vogel seinen Vortrag nach der Mahnwache doch noch hielt. Das bestätigte er in einer Mail an den LSVD. Weitere Infos
Frank-Walter Steinmeier gab den Startschuss Am 6. Juni 2009 gab Bundesaußenminister und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier im Berliner Jahn-Sportpark den Startschuss für die vierten Respect Gaymes. Neben Steinmeier nahmen Berlins Sport-Staatssekretär Thomas Härtel, Integrationssenatorin Dr. Heidi Knake-Werner, Sandy Mölling von den No Angels, Dr. Susam Dündar-Isik (Türkiyemspor Berlin) und Jörg Steinert (LSVD) an der Eröffnung teil. Weitere Infos
Grußwort Frank-Walter Steinmeier zu den „Respect Gaymes“ 2009
Klaus Wowereit und Elli Erl zeigen FlaggeAuf Initiative des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) werden die Berliner Rathäuser alljährlich zum schwul-lesbischen „Berlin Pride“ mit Regenbogenfahnen beflaggt. Zum Auftakt wurde am Freitag, dem 5. Juni 2008, um 11 Uhr wieder das Rote Rathaus geflaggt.
Am 6. Juni 2009 finden bereits zum vierten Mal die RESPECT GAYMES im Jahnsportpark statt und es wäre schön wenn ihr dieses Jahr auch dabei seid.
Wir suchen noch dringend tatkräftige ehrenamtliche Unterstützung bei der Vorbereitung und der Durchführung der Veranstaltung.
Berlins größter schwul-lesbischer Chor canta:re und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) laden für Sonnabend den 13. Juni zu einem Open-Air-Benefizkonzert am Magnus-Hischfeld-Ufer. Damit soll die Spendensammlung für das hier geplante Hirschfeld-Denkmal unterstützt werden. Dr. Christian Hanke, Schirmherr der Veranstaltung und Bürgermeister von Berlin-Mitte eröffnet das Konzert um 15 Uhr. Der Eintritt ist frei, doch Spenden sind willkommen.
Am 5. Mai 2009 hat der Lesben-und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. das neue Projekt ONYVA gestartet, das sich an Opfer lesbenfeindlicher Gewalt richtet. Die Telefon-Hotline mit der Rufnummer 030 – 44 00 82 42 ist werktags in der Regel von 16-18 Uhr erreichbar. Diskriminierungen und Übergriffe können hier gemeldet werden. In Kooperation mit der Berliner Polizei und anderen Beratungsstellen wird gewährleistet, dass die Opfer die notwendige Unterstützung und Hilfe bekommen. Per Mail ist das Projekt erreichbar unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , im Internet unter www.onyva.lsvd.de.
Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. bedankt sich bei allen Berliner für ihre Entscheidung beim Volskentscheid vom 26.April mit "Nein" zu stimmen und somit den Bestand den gemeinsamen Schulfachs Ethik zu sichern.
Das Abstimmungsergebnis ist auf den Seiten des Landeswahlleiters einsehbar: Ergebnisse hier.
Download für das Plakat als PDF-Datei: |
Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. wird in den kommenden Wochen für den Erhalt eines gemeinsamen Ethikunterrichts werben. Als erster Schritt wird eine Plakatkampagne gestartet, um insbesondere die schwullesbische Szene für den Volksentscheid zu mobilisieren. Hierzu erklärt Alexander Zinn, Pressesprecher des LSVD Berlin-Brandenburg e.V.:
"Wir sind für ein Pflichtfach Ethik. Denn Informationsveranstaltungen zu Homosexualität finden zu 90 Prozent im Ethik-Unterricht statt. Dieses Unterrichtsfach bietet die Chance, Themen wie Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Homophobie anzusprechen und eigene Vorurteile zu reflektieren. Es ist wichtig, dass sich alle Schülerinnen und Schüler daran beteiligen und gemeinsam über die Akzeptanz unterschiedlicher Lebensweisen diskutieren. Das Fach Ethik leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum friedlichen Zusammenleben in unserer Stadt. Es wäre fatal, wenn Jugendliche, die auch am Religionsunterricht teilnehmen wollen, den Ethik-Unterricht künftig abwählen müssten. Deshalb werben wir in den kommenden Wochen auf eigenen Plakaten sowie an Infoständen dafür, beim Volksentscheid mit NEIN zu stimmen."
Das Plakat kann man unter www.berlin.lsvd.de downloaden. Neben den Plakaten werden auch Ethik-Postkarten in der schwullesbischen Szene verteilt.
ProEthikPlakat.pdf (297.07 KB) Am Dienstag, dem 17. März 2009, stellte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit die neue Plakatkampagne des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. vor. Auf drei verschiedenen Plakaten sind küssende Paare zu sehen - ein schwules, ein lesbisches und ein heterosexuelles Paar. Darunter steht der Claim "Liebe verdient Respekt". Darüber hinaus wird die Internetseite www.zeig-respekt.de beworben, auf der weitergehende Informationen zum Thema Homosexualität zu finden sind.
Klaus Wowereit erklärte dazu in der Zeitschrift "Berliner Stimme":
"Dass ein Kuss zwischen zwei Menschen Hass und Gewalt hervorruft, ist traurig und nicht zu verstehen. Leider ereigneten sich in den vergangenen Monaten zahlreiche homophobe Hassverbrechen. Offenheit und Toleranz in der Gesellschaft müssen mit allen rechtstaatlichen Mitteln verteidigt werden."
Finanziert wird die Kampagne durch das Programm "Soziale Stadt" der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Die Koschwitz Plakat GmbH hat einen Großteil der Werbeflächen gesponsert.
Mehr Informationen finden Sie auf www.zeig-respekt.de
Dir gefallen die Plakate? Die A2-Plakate kann man/frau sich wochentags von 10.00-18.00 Uhr in der Geschäftsstelle des BLSB e.V. abholen (Kleiststraße 35, 10787 Berlin). Gegen Zahlung einer Versandkostenpauschale können die Plakate auch versand werden. Bitte wenden Sie sich an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
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| Das Motiv kann auch ganz komfortabel mit "Rechts-Klick" und "Ziel speichern unter" über diesen Link heruntergeladen werden: Motiv Frau-Frau | Das Motiv kann auch ganz komfortabel mit "Rechts-Klick" und "Ziel speichern unter" über diesen Link heruntergeladen werden: Motiv Frau-Mann | Das Motiv kann auch ganz komfortabel mit "Rechts-Klick" und "Ziel speichern unter" über diesen Link heruntergeladen werden: Motiv Mann-Mann |
Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. begrüßt den Antrag der Berliner Koalitionsfraktionen von SPD und Linke zur „Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Der Antrag ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Es ist gut, dass sich die Koalition dem Thema Homophobie in verstärktem Maße stellt. Bedauerlich ist es allerdings, dass der Antrag die Erscheinungsformen und Ursachen von Homophobie nicht klar benennt. Dies ist jedoch notwendige Voraussetzung, um zielgruppenspezifische Maßnahmen zu ergreifen.
Zur Mahnwache von LSVD und Maneo mit anschließendem Solidaritätsumzug am 24.01.2009 erschienen 500 Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Schöneberg und setzten damit ein deutliches Zeichen gegen Homophobie.
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Nach dem neuerlichen Anschlag auf das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen veranstaltete der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. am 19. Dezember eine Mahnwache, an der etwa 80 Personen teilnahmen, darunter auch Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hielt eine Ansprache. Bundespräsident Horst Köhler verurteilte den Anschlag in einem Schreiben an den LSVD.
Am 19. November lief in der 3Sat-Sendung Kulturzeit ein Beitrag über schwule Muslime. Im Zentrum des Beitrags von Tilmann Billing standen Hass und Aggressionen gegen Homosexuelle in muslimischen Gemeinschaften. Auch MILES-Projektleiter Bali Saygili wurde dazu interviewt. Die Sendung kann hier angeschaut werden
Nach der Veröffentlichung eines schwulenfeindlichen Hetzartikels in dem deutsch-arabischen Magazin „al-Salam“ lud Berlins Integrationsbeauftragter Günter Piening zu einem „Runden Tisch gegen Homophobie“, der alles in allem enttäuschend und ohne konkretes Ergbnis endete. Am 26. November 2008 veranstaltete der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) eine Podiumsdiskussion, bei der es um die Ergebnisse des Runden Tisches sowie die Chancen und die Grenzen eines Dialoges mit islamischen Organisationen ging.
Presseankündigung der Podiumsdikussion
Für Mittwoch den 10. Dezember 2008, 19 Uhr, laden der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu einem Vortrag über die Plünderung, Zerstörung und räuberische Enteignung von Magnus Hirschfelds Institut für Sexualwissenschaft. Der Hirschfeld-Biograph Manfred Herzer wird einen Blick auf die Täter des Zerstörungswerks werfen: auf die aktiv Beteiligten an der Aktion vom 6. Mai 1933 und auf die Beamten, die für die Abwicklung des Instituts zuständig waren.
Weitere Informationen
Für den „Tag der Offenen Moschee“ am 3. Oktober hatte der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. zum Besuch der Berliner Sehitlik-Moschee aufgerufen. Rund 40 Lesben und Schwule kamen, um den Dialog zum Thema Homophobie zu suchen.
Bericht von Spiegel Online über den Moschee-Besuch
Bericht der taz über den Moschee-Besuch
Bericht des Neuen Deutschlands über den Moschee-Besuch
Das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin ist in der Nacht zu Samstag (16. August 2008) demoliert worden. Unbekannte schlugen das Sichtfenster ein, durch das man den Film zwei sich küssender Männer sehen kann. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) verurteilt den Anschlag aufs Schärfste. Er ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer des NS-Terrors! Der KZ-Überlebende Rudolf Brazda äußerte sich gegenüber dem LSVD entsetzt: „Dieser Anschlag ist schrecklich, ekelhaft ist das! So etwas heute, nach all dem Leid und Grauen, das wir erleben mussten." Weitere Infos zu Rudolf Brazdas Reaktion
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit nannte die Tat bei einer vom LSVD organisierten Protestkundgebung am 18. August einen „heimtückischen und erbärmlichen Anschlag“, der eindeutig einen homosexuellenfeindlichen Charakter habe. Weitere Informationen zur Proteskundgebung
LSVD entsendet Spielebeobachter - Hass & Gewalt im Stadion wird dokumentiert In der Fußballsaison 2008/2009 entsendet der LSVD Berlin-Brandenburg zu allen "Risikospielen" von Türkiyemspor Berlin Spielebeobachter/innen. Das schwul-lesbische Kompetenzteam dokumentiert alle rassistischen, antisemitischen, homophoben und sonstigen menschenverachtenden Hassparolen, die bei den Spielen laut werden. |
Im Vorfeld der Berliner CSD-Demonstration fand am 28. Juni am neuen Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen eine Gedenkfeier statt. Bei der Veranstaltung sprachen u.a. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse, Petra Rosenberg, die Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg, LSVD-Bundesvorstand Günter Dworek und Alexander Zinn, Pressesprecher des LSVD Berlin-Brandenburg. Auch Rudolf Brazda, der wegen Homosexualität im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert war, nahm an der Gedenkfeier teil. Einen Tag zuvor hatte Rudolf Brazda bereits gemeinsam mit Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit das Denkmal besichtigt (Foto).
Bericht der Tagesschau über die Gedenkfeier

Am 6. Mai 2008 wurde das Berliner Spreeufer zwischen Luther- und Moltkebrücke nach Magnus Hirschfeld benannt (Foto). Genau 75 Jahre zuvor hatten die Nazis Hirschfelds „Institut für Sexualwissenschaft“ geplündert, das ganz in der Nähe am heutigen Kanzleramt stand. Um die Erinnerung an Hirschfeld wachzuhalten, soll zudem ein Denkmal errichtet werden.
Informationen zum geplanten Hirschfeld-Denkmal
Am 20. April 2008 fand die Gedenkveranstaltung zum 63. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen statt. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) veranstaltete an diesem Tag wieder eine Gedenkfeier für die schwulen Opfer des NS-Terrors. In diesem Jahr war die Feier dem Sänger Paul O'Montis gewidmet, der in den 20er Jahren zu den Stars der Berliner Kabarettszene gehört.
„Familie ist, wo Kinder sind“Berlins Senatorin Knake-Werner präsentiert Kampagne und Broschüre zu „Regenbogenfamilien“ Die Broschüre als PDF-Datei |
Berliner Bezirkspolitiker diskutierten über homosexuellenfeindliche Einstellungen bei Jugendlichen
Am 31. Januar 2008 veranstaltete der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg e.V. im Schwulenzentrum Schwuz eine Podiumsdiskussion zu Homosexuellenfeindlichkeit unter Jugendlichen. Dabei ging es um die Ende September vorgestellte „Simon-Studie“ zu homosexuellenfeindlichen Einstellungen bei Berliner Jugendlichen. Reinhard Naumann (Schulstadtrat Charlottenburg-Wilmersdorf), Angelika Schöttler (Jugendstadträtin Tempelhof-Schöneberg), Dr. Manuela Schmidt (Jugendstadträtin Marzahn-Hellersdorf), Michael Grunst (BVV Lichtenberg), Ulf Höpfner (Schwule Lehrer) und Bodo Mende (LSVD Berlin-Brandenburg) diskutierten die alarmierenden Ergebnisse der Studie. Dabei ging es vor allem um die Frage, wie antihomosexuellen Vorurteilen in Jugendarbeit und Schule entgegengewirkt werden kann. Der Studie zufolge halten es 78,9 Prozent der männlichen Jugendlichen türkischer Herkunft für „abstoßend“, wenn sich zwei Männer auf der Straße küssen. Auch deutschstämmige Jungs sind erschreckend homosexuellenfeindlich (47,7 Prozent).
Zusammenfassung Simon-Studie.pdf
Resolution zur Gleichstellung von eingetragenen LebenspartnerschaftenAuf seinem Verbandstag vom 17. November 2007 hat der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. einstimmig eine Resolution zur Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften im Berliner Landesrecht beschlossen... Die Resolution im Wortlaut |
Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg ist mit dem Preis des Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde damit das Engagement des Verbandes für Respekt gegenüber Lesben und Schwulen. Die Projekte „MILES“ und „Respect Gaymes“ wurden als vorbildlich ausgezeichnet. Mehr
Liebe verdient Respekt - Sevgi Saygiya Deger
Broschüre: Liebe verdient Respekt - Sevgi Saygiya Deger
Die zweisprachige deutsch-türkische Broschüre fasst die wichtigsten Informationen rund um das Thema Homosexualität & Coming out zusammen: Ursachen, Vorurteile, Religion, HIV/AIDS, Kultur, Geschichte, Politik, Eltern, Adressen, Hilfe, Tipps... Das ideale Wegweiser für junge Schwule, Lesben und ihre Angehörigen.
Die Broschüre kann unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können bestellt oder hier als PDF-Datei (1 MB) heruntergeladen werden.
Fünfjahresplan zur Lesben- und Schwulenpolitik in Berlin
Der LSVD Berlin-Brandenburg hat seine Forderungen an die Politik formuliert, die Positionen findet ihr hier...
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