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Dann arbeite bei uns mit. Das Bildungs- und Sozialwerk sucht ehrenamtliche Mitarbeiter/innen und Praktikant/innen für seine Projekte Respect Gaymes, Community Gaymes, MILES, SOCCER SOUND und Regenbogenfamilien.

Arbeitsbereiche:
- Schulaufklärung & Jugendarbeit
- Coming-Out- und Freizeit-Gruppen
- Verteilung von Info-Material
- Event-Management & ÖA

Mehr Infos:

im Sekretariat, Tel: 030 – 22502215

Für Praktika:

Axel Stelten, Tel: 030 – 22502219

Für EhrenamtlerInnen:

Torsten Siebert, Tel: 030 – 22502220

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Herzlich Willkommen auf der Homepage des LSVD Berlin-Brandenburg!

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Lesben- und Schwulenverband
Berlin-Brandenburg e.V.

Kleiststr. 35, 10787 Berlin

Tel.: 030 - 22 50 22 - 15
Fax: 030 - 22 50 22 - 21

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 Lesbische Frauen im Nationalsozialismus

25. Februar: Workshop in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Auf Initiative des Vereins UM QUEER und des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg sollen in diesem Frühjahr in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück zwei Gedenktafeln errichtet werden. Ziel ist es, an die lesbischen Frauen aller Haftgruppen sowie an die wegen Homosexualität verfolgten Männer im Konzentrationslager zu erinnern. Aus diesem Anlass findet am 25. Februar 2012 ein Workshop zum Thema „Lesbische Frauen im Nationalsozialismus“ statt.

Lesbische Frauen im Nationalsozialismus
Samstag, 25. Februar 2012, 11 bis 18 Uhr
Gedenkstätte Ravensbrück, 16798 Fürstenberg


Der Workshop wird von der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten in Zusammenarbeit mit UM QUEER e.V. - Verein zur Integration und Vernetzung von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender in der Uckermark und dem Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg veranstaltet.

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können oder 033093-60813 (Petra Frank).

Weitere Informationen können dem Programm entnommen werden:

Workshop Gedenkzeichen Ravensbrueck.pdf Workshop-Programm als PDF (564.79 KB)

 

 „Familie ist dort, wo Kinder sind – die sexuelle Orientierung spielt dabei keine Rolle“

Berliner Staatssekretärin für Familie überreicht RESPEKT-Preis an Kreuzberger Einrichtung „Pflegekinder im Kiez“

RESPEKT-Preis Verleihung 2012 RESPEKT-Preis Verleihung 2012 
Heute, am 12. Januar 2012 hat die Berliner Staatssekretärin für Jugend und Familie, Sigrid Klebba, in Berlin-Kreuzberg den RESPEKT-PREIS des BÜNDNISSES GEGEN HOMOPHOBIE an die Einrichtung „Pflegekinder im Kiez“ (PiK) überreicht. Die Auszeichnung für hervorragendes Engagement gegen Homophobie wurde das zweite Mal verliehen. Das BÜNDNIS GEGEN HOMOPHOBIE wurde von Petra Rosenberg, der Vorsitzenden des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg, und Jörg Steinert, dem Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg, vertreten.

Zur Preisverleihung erklärt die Berliner Staatssekretärin für Jugend und Familie, Sigrid Klebba:

„Pflegekinder im Kiez“ kümmert sich insbesondere um gleichgeschlechtliche Paare, die Pflegeeltern werden möchten. Die Initiative Pflegekinder ist ein würdiger Preisträger. Der freie Träger aus Kreuzberg leistet mit seiner Arbeit seit Jahren einen wichtigen Beitrag für einen offenen Begriff der Familie und für Toleranz gegenüber gleichgeschlechtlichen Lebensweisen. Familie ist dort, wo Kinder sind – die sexuelle Orientierung spielt dabei keine Rolle. Entscheidend ist, dass sich die Pflegeeltern um die Kinder kümmern und für sie da sind. Dieser Ansatz wird auch von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft verfolgt."

Das Bündnis gegen Homophobie wurde im Herbst 2009 vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg initiiert. Es steht unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit. Die Mitglieder des BÜNDNISSES GEGEN HOMOPHOBIE haben auf ihrer letzten Sitzung in 2011 die Einrichtung „Pflegekinder im Kiez“ als Gewinner des Respektpreises des Bündnisses gekürt.
 

Neuer Film im Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

Veranstaltung zur Übergabe an die Öffentlichkeit

Das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin wurde 2008 der Öffentlichkeit übergeben. Initiatoren waren die Initiative „Der homosexuellen NS-Opfer gedenken“ und der Lesben- und Schwulenverband (LSVD). Es entstand nach dem Entwurf des dänisch-norwegischen Künstlerduos Michael Elmgreen und Ingar Dragset. Bestandteil des Denkmals ist ein Film, der in Abständen durch Filme anderer Künstlerinnen und Künstler ersetzt werden soll. Am 26. Januar 2012 wird der zweite Film in einem Festakt der Öffentlichkeit präsentiert.

Wann:  26. Januar 2012, um 14 Uhr,
Wo: Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Ort der Information, Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin


Angesichts der begrenzten Plätze ist eine Anmeldung bis zum 24. Januar 2012 per E-Mail unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können notwendig.

Ankündigung als PDF herunterladen (230KB)

 

 

Bündnisreport 2011

Homophobie in Berlin

BÜNDNIS GEGEN HOMOPHOBIE stellt zweiten BÜNDNISREPORT vor



Homophobie und Religion sowie die Akzeptanz von Regenbogen- und Pflegefamilien waren die zentralen Themen der Arbeit des Bündnisses gegen Homophobie im Jahr 2011.

Beide Schwerpunkte stellt der Jahresbericht der Allianz aus Unternehmen und Organisationen der Bereiche Wirtschaft, Kultur und Sport nun der Öffentlichkeit vor. 
Darüber hinaus können auf der Seite www.stopp-homophobie.de mehrere Beiträge zu den Themen des Bündnisreports im Original via Audio on Demand angehört werden.

Bündnisreport 2011 zum Download

 

 

Ort der Erinnerung und Information

NS-Zwangslager für Sinti und Roma Berlin-Marzahn 1936-1945

Foto der Einweihung  

Gestern, am 11. Dezember 2011, wurde auf Initiative des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V. in Berlin-Marzahn der Ort der Erinnerung und Information eingeweiht. Etwa 200 Menschen nahmen an der Einweihungsfeier teil. Neben Petra Rosenberg, Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V., hielten Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, und Bezirksbürgermeister Stefan Komoß eine Rede.

Auf dem Gelände am heutigen Otto-Rosenberg-Platz befand sich zwischen 1936 und 1945 ein nationalsozialistisches Zwangslager für Sinti und Roma. Der historische Ort, an dem bis 1947 noch einzelne Familien untergebracht waren, geriet mehr und mehr in Vergessenheit.

Seit 1990 laden der  Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V. und das Ökumenische Forum Berlin-Marzahn e.V. jedes Jahr im Juni mit einer Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer des Lagers Marzahn am authentischen Ort ein.

Am Ort der Erinnerung und Information wird auf zehn Aufstellungstafeln über die Geschichte des Zwangslagers Marzahn informiert und an das Schicksal der dort internierten Menschen erinnert. Die Tafeln sind frei zugänglich.

Das Schicksal von Sinti und Roma im Nationalsozialismus wurde, ebenso wie das Verfolgungsschicksal von Homosexuellen, in der deutschen Erinnerungskultur lange vernachlässigt.

Ort der Erinnerung und Information: NS-Zwangslager für Sinti und Roma Berlin-Marzahn 1936-1945
Am Otto-Rosenberg-Platz, 12681 Berlin-Marzahn (S-Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße)
 

 

Aufklärung über Homosexualität in der russischsprachigen Community in Berlin

Lesben- und Schwulenverband veröffentlicht mit Unterstützung von Harmonie e.V. und Jüdischer Gemeinde Aufklärungsbroschüren
 
Folgende mehrsprachige (deutsch-russisch) Broschüren können ab sofort in der LSVD-Geschäftsstelle (Kleiststraße 35, Berlin-Schöneberg) kostenfrei bezogen werden. Telefonische Bestellungen sind möglich: 030 / 22 50 22 15. Kontakt zum Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule (MILES): Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Infobroschüre in deutscher und russischer Sprache

"Liebe verdient Respekt - Informationen zu Homosexualität"

Geheftete Broschüre, 72 Seiten, deutsch-russische Fassung

PDF Download Download als PDF (3.83 MB)

 
 Elternbrief in deutscher und russischer Sprache

"Liebe Eltern - Wissenswertes zum Thema gleichgeschlechtliche Liebe"

Faltblatt, 4 Seiten, deutsch-russische Fassung 

 Download als PDF Download als PDF (591.40 KB)

Einladung zur Jahresabschlussveranstaltung des Regenbogenschutzkreises am 8.12.2011

Jahresabschlussveranstaltung des Regenbogenschutzkreises im Integrationszentrum Harmonie

Gemeinsam gegen Rassismus und Homophobie in Schöneberg


Am kommenden Donnerstag den 8. Dezember 2011 findet das Jahresabschlusstreffen des Regenbogenschutzkreises im Integrationszentrum Harmonie e.V. statt. Bei dem letzten Kieztreffen im Jahr 2011 werden die Mitglieder des Regenbogenschutzkreises die gemeinsame Arbeit gegen Rassismus und Homophobie in Schöneberg Revue passieren lassen und einen Blick ins Jahr 2012 werfen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Einladungsflyer zum Download Einladungsflyer zum Download (417.07 KB) 

 

 

 


Gemeinsam gegen Homophobie im Fußball – mit über 100 Teilnehmenden und Akteuren ein voller Erfolg!

Fachtag für Fußball am 21.10.2011Am vergangenen Freitag, den 21.10.2011, fand im ehrwürdigen Bärensaal im Alten Stadthaus Berlin der Fachtag „Vereine stark machen – für Vielfalt im Fußball“ für Trainerinnen und Trainer, Betreuerinnen und Betreuer, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, Fans, Funktionäre und Ehrenamtliche aus dem Bereich Fußball statt, der gemeinsam mit dem Berliner Fußball-Verband e.V., dem Bündnis für Demokratie und Toleranz sowie dem Projekt „Soccer Sound“ des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg e.V. organisiert und durchgeführt wurde. Die rund 100 Teilnehmenden und Akteure konnten sich zunächst in 5 verschiedenen Workshops u.a. zu den Themen Diskriminierung, Ehrenamt, Homophobie und Mädchenfußball informieren und austauschen, bevor die einzelnen Wünsche und Forderungen dann von Staatssekretär Thomas Härtel, dem Präsidenten des Berliner Fußball-Verbandes Bernd Schultz, der Vizepräsidentin des Berliner Landessportbundes Marion Hornung sowie dem Vertreter des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma gemeinsam mit der Moderatorin Shelly Kupferberg vom Deutschlandradio bei einer Podiumsdiskussion erörtert wurden.
Eine ausführliche Dokumentation des Fachtages folgt in kürze.

 

22. September 2011: 15.000 Menschen demonstrierten friedlich und fröhlich

Auch zahlreiche Bundestagsabgeordnete setzten ein Zeichen gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes

Papst Demo am 22. 09.2011 Potzdamer Platz 

Heute demonstrierten 15.000 Menschen in Berlin gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes. Die Demonstration des Bündnisses „Der Papst kommt“ fand unter dem Motto „Keine Macht den

Dogmen!“ statt.

Bei der Auftaktkundgebung am Potsdamer Platz wurden Ansprachen zu den Themen Frauen- und Geschlechterpolitik, Homosexualität, Kondompolitik sowie Trennung von Kirche und Staat gehalten. Uta Ranke-Heinemann unterstützte die Kundgebung ebenfalls mit einer bewegenden Ansprache. Auch zahlreiche Bundestagsabgeordnete setzten ein Zeichen gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes.

Nach der Kundgebung startete der Demonstrationszug mit über 10.000 Menschen am Potsdamer Platz. Bei Ankunft der bunten Wagen und fröhlichen Fußgruppen am Bebelplatz umfasste der Demonstrationszug bereits 15.000 Menschen.

Das Bündnis „Der Papst kommt“ wurde Anfang des Jahres vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg initiiert. Dem Bündnis gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes haben sich inzwischen 70 Organisationen angeschlossen. Die Demonstration, die heute parallel zur Rede des Papstes im Deutschen Bundestag stattfand, wurde vom Berliner CSD e.V. organisiert.

 

 

Logo zum Demo Motto

Dringender Aufruf: Demo gegen die Politik des Papstes unterstützen

Am 22. September 2011 um 16.00 Uhr startet die Demo gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes am Potsdamer Platz mit einer Kundgebung. Tausende von Privatpersonen und 67 Organisationen rufen zu der Demo auf. Das Motto lautet „Keine Macht den Dogmen!“.
Unterstützerinnen und Unterstützer für die Verteilung von Plakaten oder die Hilfe vor Ort sind herzlich willkommen. Bitte wendet Euch mit einer Email an

Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können oder ruft an 030 – 22 50 22 15.
Gerne könnt Ihr den bunten Protest auch mit einer Spende unterstützen:

Spenden über helpedia.de

oder

Kontoinhaber: LSVD Berlin-Brandenburg e.V.
Kto. 335 00 00
BLZ 100 205 00
Bank für Sozialwirtschaft
Verwendungszweck: Spende Papst-Demo

Mehr dazu unter: www.derpapstkommt.de

 

 Gedenken an erste Homosexuellenbewegung

Gedenktafeln erinnern an Emanzipationsbewegung ab 1897

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Seit heute, dem 2. September 2011, erinnern am Magnus-Hirschfeld-Ufer in Berlin zwei Gedenktafeln an die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) hat die Gedenktafeln heute mit dem Berliner Staatssekretär für Kultur, André Schmitz, der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Lala Süsskind, Axel Hochrein von der Hirschfeld-Eddy-Stiftung und Dr. Günter Grau von der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft eingeweiht.

Innerhalb der kommenden Jahre soll am Magnus-Hirschfeld-Ufer zudem ein Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung entstehen. Die konkrete Gestaltung soll in einem künstlerischen Wettbewerb ausgeschrieben werden.

Hierzu erklärt Jörg Fugmann, Vorstandsmitglied des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg:

„1897 gründete Magnus Hirschfeld mit anderen Engagierten in Berlin das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee – kurz: WhK. Das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee war weltweit die erste Organisation, die sich gegen antihomosexuelle Strafgesetze wendete und die Öffentlichkeit über gleichgeschlechtliche Liebe aufklärte. In Berlin soll an diese mutigen Menschen und ihre Emanzipationsbewegung am Ufer gegenüber dem Bundeskanzleramt mit einem Denkmal erinnert werden.“

Unterstützen auch Sie die Errichtung einer Gedenkstätte für die  erste homosexuelle Emanzipationsbewegung mit einer Spende:

Kontoinhaber: BLSB e.V.
Konto: 082 44 33 01
BLZ:100 700 24
Bank: Deutsche Bank
Verwendungszweck: Spende Denkmal

 

Vorstellung des Elternbriefs und der Mobbing Handreichungen

Schuljahresbeginn in Berlin: Türkischer Bund und Lesben- und Schwulenverband wenden sich an Eltern

Mehrsprachiger Elternbrief und Handreichungen zum Thema Mobbing werden Schulen zur Verfügung gestellt

Anlässlich des bevorstehenden Schuljahresbeginns in Berlin haben der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) einen Elternbrief zum Thema gleichgeschlechtliche Liebe erarbeitet:

elternbrief.png 

Elternbrief_DE-TR.pdf Elternbrief in deutscher und türkischer Sprache

Elternbrief_DE-AR.pdf Elternbrief deutscher und arabischer Sprache

Zudem hat der LSVD Berlin-Brandenburg im Rahmen der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ Handreichungen zum Thema Mobbing erstellt.

mobbingbroschueren.png 

 Mobbing-1-Schulleitung.pdf Handreichung für die Schulleitung

Mobbing-2-Lehrkraefte.pdf Handreichung für Lehrkräfte

Mobbing-3-Schulpersonal.pdf Handreichung für nicht unterrichtendes Schulpersonal

Mobbing-4-Schueler_innen.pdf Handreichung für Schülerinnen und Schüler

 

 Wahlprüfsteine zur Abgeordnetenhauswahl von Berlin 2011


Die Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und die politischen Pläne der Parteien zum Thema Akzeptanz und Gleichstellung haben großen Einfluss auf die Lebenssituation von Lesben, Schwulen und Transgender. Die im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien wurden von LSVD Berlin-Brandenburg und VelsPol Berlin-Brandenburg angeschrieben und um die Beantwortung von 14 Fragen gebeten. Die Antworten von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE und FDP finden Sie hier:

Zusammenfassung Zusammenfassung

Wahlprüfsteine (Fragen)_Berlin.pdf Wahlprüfsteine (Fragen)

Antworten SPD Antworten SPD 

Antworten CDU Antworten CDU

Buendnis90DieGruenen_neu.pdf Antworten Bündnis 90/ Die Grünen

Antworten DIE LINKE Antworten DIE LINKE

Antworten FDP Antworten FDP 

 

Rudolph Brazda und Klaus Wowereit im Mai 2008

Rudolf Brazda gestorben

Rudolf Brazda war der letzte noch lebende homosexuelle KZ-Häftling des Nationalsozialismus

Am gestrigen Mittwoch den 3. August 2011 ist Rudolf Brazda verstorben. Unser Mitgefühl und aufrichtiges Beileid gilt den Hinterbliebenen von Rudolf Brazda.

Der 98jährige Brazda war der letzte bekannte Zeitzeuge, der wegen seiner Homosexualität in einem Konzentrationslager inhaftiert war. Im August 1942 verschleppten ihn die Nationalsozialisten nach Buchenwald, wo er bis zur Befreiung durch die Amerikaner im April 1945 gefangen gehalten wurde.

Rudolf Brazda hatte sich im Mai 2008 anlässlich der Einweihung des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen beim Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. gemeldet. Kurz darauf kam er auf Einladung des LSVD nach Berlin und besichtigte gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit das neue Denkmal. Seit Herbst 2008 war Rudolf Brazda Ehrenmitglied des Berliner LSVD.

Der LSVD hat seither zahlreiche Gedenkprojekte mit Rudolf Brazda organisiert. Der ehemalige Pressesprecher des LSVD, Alexander Zinn, hat im Frühjahr 2011 eine umfangreiche Biographie über Brazdas Leben veröffentlicht. Das Buch trägt den Titel von Brazdas Lebensmotto „Das Glück kam immer zu mir“ (Campus Verlag).

Rudolf Brazda hatte vor wenigen Monaten von Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy die höchste Auszeichnung des Landes, den Orden der Ehrenlegion, verliehen bekommen. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg hatte Brazda zudem für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen. Zu einer Verleihung ist es nicht mehr gekommen, ein Verleihung posthum ist nicht möglich.
 

Hochzeitsbroschüre für lesbische und schwule Paare
Jubiläumsausgabe zu 10 Jahre Lebenspartnerschaft

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Lebenspartnerschaftsgesetzes hat die RIVerlags GmbH die 82-seitige Broschüre „Der Bund fürs Leben“ herausgegeben. Die vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) in Teilen redaktionell unterstützte Broschüre enthält neben Informationen zum Lebenspartnerschaftsgesetz und Hinweisen zu Formalitäten nützliche Hinweise und Tipps für die Hochzeitsvorbereitungen sowie die Hochzeitsfeier.

Hier finden Sie den Link zur Broschüre online als eBook.

10 Jahre Lebenspartnerschaft – Reif für die Ehe
LSVD-Konferenz im Roten Rathaus in Berlin

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Am 30. Juli 2011 findet im Roten Rathaus in Berlin die LSVD-Konferenz „10 Jahre Lebenspartnerschaft - Reif für die Ehe" statt.  

Bis zum Lebenspartnerschaftsgesetz war es ein steiniger Weg. Den Anstoß dafür gab der Schwulenverband in Deutschland mit der Aktion Standesamt bereits am 19. August 1992. Über 250 lesbische und schwule Paare – viele davon aus Berlin – bestellten das Aufgebot zum Zwecke der Eheschließung und gaben der abstrakten Forderung nach Gleichstellung ein Gesicht, beziehungsweise viele sympathische Gesichter. Zum ersten Mal wehrten sich Lesben und Schwule gegen das Eheverbot für Homosexuelle. Neun Jahre später, insbesondere aufgrund des jahrelangen Wirkens des LSVD, kommt schließlich das Lebenspartnerschaftsgesetz.

Das Lebenspartnerschaftsgesetz hat die Sichtbarkeit und Akzeptanz von Lesben und Schwulen in der Gesellschaft spürbar erhöht. Seit schwule und lesbische Paare im Gesetz stehen, können gleichgeschlechtliche Lebensweisen nicht mehr so leicht ignoriert werden. In den vergangenen Jahren wurde fast Gleichstand mit der Ehe erreicht. Es fehlen im Wesentlichen noch das Einkommensteuerrecht und das gemeinschaftliche Adoptionsrecht.

Die Eingetragene Partnerschaft ist zwar ein großer Etappenerfolg, kann aber nur ein Übergang sein. Das Ziel des LSVD ist die Öffnung der Ehe.

Anmeldung für die LSVD-Konferenz „10 Jahre Lebenspartnerschaft - Reif für die Ehe" bis 25. Juli 2011 an: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Programm der Konferenz als PDF

 

Für Freiheit und Selbstbestimmung –
gegen Homophobie und Rassismus in der Metropolenregion Berlin

Folgendes Papier wurde bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung des LSVD Berlin-Brandenburg am 5. Juli 2011 beschlossen: Für_Freiheit_und_Selbstbestimmung.pdf

 

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 Mit dem Papa-Mobil auf dem CSD

Auf der diesjährigen Christopher-Street-Day-Parade war der LSVD Berlin-Brandenburg mit einem besonders aufälligen Wagen vertreten: Zwei Päpstinnen und zwei Päpste in einem Papa-Mobil sorgten beim Publikum des CSD für Begeisterung. Der Auftritt sollte aufmerksam machen auf das Bündnis und die geplanten Aktivitäten zum Papstbesuch in Berlin im September 2011. Mehr Informationen dazu auf www.DerPapstKommt.de

Foto: Evangelischer Kirchenkreis Berlin Stadtmitte

24. Juni 2011: CSD-Gottesdienst in Berlin

  Evangelische Kirche und Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg laden ein

Am Vorabend des Christopher Street Day am 24. Juni 2011 um 18.00 Uhr lädt der Kirchenkreis Berlin Stadtmitte in Kooperation mit dem Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) zu einem festlichen Gottesdienst in die St. Marienkirche ein. Die Predigt halten Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und der Superintendent des Kirchenkreises Bertold Höcker. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Kammerensemble St. Marien unter der Leitung von Kantorin Marie-Louise Schneider.

Hierzu erklärt Jörg Steinert, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg:

„Die Evangelische Kirche setzt mit dem gemeinsamen Gottesdienst ein deutliches Zeichen für einen respektvollen Umgang im Miteinander. Unter dem Motto VERANTWORTUNG wollen wir bei dem Gottesdienst u.a. auf die Elternschaft von Lesben und Schwulen hinweisen. Noch immer werden Regenbogenfamilien von staatlicher Seite benachteiligt. Staat, Gesellschaft und Religionsgemeinschaften sind gefordert, diesen Familien mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen.“

CSD-Gottesdienst
Freitag, 24. Juni 2011, 18.00 Uhr
St. Marien-Kirche, Karl-Liebknecht-Str. 8, 10178 Berlin-Mitte (S/U-Bhf. Alexanderplatz)
 


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Regierender Bürgermeister, BVG-Vorsitzende und LSVD-Geschäftsführer hissen Regenbogenfahne

Gewalt und Homophobie haben in Berlin keinen Platz

Heute haben Klaus Wowereit, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), und Jörg Steinert vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) am U-Bahnhof Nollendorfplatz durch Hissen der Regenbogenfahne die Pride Weeks eröffnet. Berlins Regierender Bürgermeister betonte bei dem Festakt, dass sich das gesellschaftliche Klima gegenüber allen Minderheiten bessern müsse und die lesbisch-schwule Community heute hier stellvertretend auch für andere Minderheiten stehe. LSVD-Geschäftsführer Jörg Steinert wies in diesem

Zusammenhang auf die nach wie vor verbreitete Homosexuellenfeindlichkeit in Berlin hin und lud die zahlreichen anwesenden Personen zu den Respect Gaymes am kommenden Samstag ein.


Die Regenbogenfahne wurde aufgrund von Bauarbeiten am Roten Rathaus in diesem Jahr am U-Bahnhof Nollendorfplatz gehisst. Im Schöneberger Kiez um den Nollendorfplatz blühte bereits in den 1920er Jahren das lesbisch-schwule Leben.


Anlässlich der diesjährigen Fahnenhissung am U-Bahnhof Nollendorfplatz erklärt Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG):


„Die BVG ist gelebte Toleranz. Bei uns arbeiten nicht nur Menschen aus 30 Nationen, auch Schwule und Lesben sind seit Jahren vollständig integriert und arbeiten gut und reibungslos zusammen mit ihren heterosexuellen Kollegen. Als Berliner Traditionsunternehmen beteiligen wir uns aktiv am CSD und wir sind Mitglied geworden im „Bündnis gegen Homophobie“. Dass die Regenbogen-Fahne gerade in diesem Jahr am U-Bahnhof Nollendorfplatz hängt, ist somit kein Zufall, sondern sichtbarer Beweis dieses Engagements. Ich denke Toleranz und gegenseitiger Respekt sind die beste Basis für ein gutes Miteinander sowohl im öffentlichen Nahverkehr als auch im menschlichen Zusammensein.“


Während der Pride Weeks wird in Berlin traditionell die Regenbogenfahne an den Bezirksrathäusern gehisst. Auf Initiative des LSVD Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 1996 erstmals die Rathäuser von Schöneberg, Tiergarten und Kreuzberg beflaggt. Seitdem zeigten von Jahr zu Jahr mehr und mehr Bezirke Flagge gegen Homophobie und für Respekt gegenüber Schwulen und Lesben – im Jahr 2008 beteiligten sich erstmals alle Berliner Bezirke.


www.respect-gaymes.de

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 Fotos: Anne Quaiser



LSVD Berlin-Brandenburg ist Community-Partner der MILK Messe 2011

Erste Karrieremesse für Schwule, Lesben und Heteros kommt nach Berlin

Immer mehr Unternehmen in Deutschland werben jetzt auch aktiv um homosexuelle Talente - das zeigt der Erfolg der MILK - Europas erster Karrieremesse für Schwule, Lesben und Heteros. Die MILK Messe findet am 28. Mai 2011 erstmals in Berlin unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit statt. Als Community-Partner konnte u.a. der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg gewonnen werden. Zur Pressemeldung.

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Resolution zur Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes
Breites Bündnis protestiert gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes

Das vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) initiierte Bündnis „Der Papst kommt“ hat bei seinem Treffen am 7. April 2011 im Nachbarschaftshaus Moabit folgende Resolution beschlossen:

Besuch von Papst Benedikt XVI. in Deutschland

Aufruf zur Demo! Illustration: Ralf König

Breites Bündnis protestiert gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes

Im September 2011 besucht Papst Benedikt XVI. Deutschland. Dabei spricht er auch vor dem Deutschen Bundestag in Berlin. Dagegen protestieren wir. Der Papst steht für eine menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik. Sie grenzt Menschen aus und diskriminiert.

Wir wenden uns gegen den Papst als einen der Hauptverantwortlichen für die Unterdrückung von Lesben, Schwulen und Transgender auf der Welt. Auf internationaler Ebene kämpft der Vatikanstaat Seite an Seite selbst mit brutalen Diktaturen gegen die Menschenrechte von Lesben, Schwulen und Transgender. Die Entscheidungen demokratisch gewählter Parlamente zur rechtlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paare schmäht Joseph Ratzinger als „Legalisierung des Bösen“ und ruft Katholiken zum Widerstand auf.

Wir kritisieren die Missachtung der Rechte von Frauen, die der Vatikan in seinem Kampf gegen Gleichberechtigung und Selbstbestimmung an den Tag legt. Gerade die sexuellen und reproduktiven Rechte von Frauen werden, z.B. durch das Verbot von Schwangerschaftsverhütung und -abbruch, deutlich negiert.

Wir verurteilen die Sexual- und Kondom-Politik des Papstes. Sie behindert in vielen Ländern massiv wirksame HIV-Prävention, stürzt Menschen in schwere  Gewissenskonflikte, verdammt sie zu Krankheit und nimmt ihren Tod damit billigend in Kauf.

Wir protestieren gegen die demokratiefeindliche Politik von Papst Benedikt XVI., der die freiheitliche Gesellschaft eine „Diktatur des Relativismus“ nennt. So hat er z.B. die Pius-Brüder wieder in die Kirche aufgenommen, obwohl sich in deren Reihen Holocaust-Leugner finden, sie die freiheitliche Demokratie ablehnen und die Strafbarkeit gleichgeschlechtlicher Beziehungen fordern.

Diese Kritik wird von vielen gläubigen Katholikinnen und Katholiken geteilt, die wir einladen, unseren Protest zu unterstützen.

Den Bestrebungen des Papstes, die eigenen Dogmen zur staatlichen Norm anderer Länder zu erheben, setzen wir unseren Widerstand entgegen.

Die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik von Papst Benedikt XVI. darf nicht unwidersprochen bleiben. Wir rufen alle Menschen zum friedlichen Protest in Berlin auf.

Über 20 Organisationen sowie zahlreiche Privatpersonen unterstützen die Bündnisaktivitäten. Interessierte Personen sind herzlich eingeladen, am nächsten Treffen am 9. Juni 2011 teilzunehmen. Um Voranmeldung wird gebeten: Pascal Ferro, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

  

  

Klare Botschaft auf 1.000 Plakatflächen

Plakatkampagne Bündnis Gegen Homophobie

Plakatkampagne Bündnis Gegen Homophobie

Das BÜNDNIS GEGEN HOMOPHOBIE startet heute am 8. März 2011 eine Akzeptanzkampagne gegen Homophobie im Berufsleben. Die Kampagne wird  am Potsdamer Platz (Potsdamer Straße 7/Ecke Eichhornstraße) in Berlin von Arbeitssenatorin Carola Bluhm, dem Vorstandsvorsitzenden der WALL AG, Daniel Wall, und dem Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD), Jörg Steinert, der Presse und Öffentlichkeit vorgestellt. Getragen wird die Kampagne von über 30 Berliner Unternehmen und Organisationen. Auf den Plakaten sind eine lesbische Ärztin und ein schwuler Mechaniker abgebildet. Hierzu erklärt die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Carola Bluhm: mehr...

Erstes Netzwerktreffen „DER PAPST KOMMT“

Erstes Netzwerktreffen DER PAPST KOMMT

Am 17. Februar 2011 fand das erste Netzwerktreffen „DER PAPST KOMMT“ in den Räumlichkeiten des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) statt. Zu dem Netzwerktreffen kamen Vertreterinnen und Vertreter von über 20 Organisationen, die zum Thema sexuelle Selbstbestimmung arbeiten. Hierzu gehören sowohl lesbisch-schwule als auch mehrheitlich heterosexuell geprägte Organisationen.

Geplant sind gemeinsame Aktivitäten vor und während des Besuches von Papst Benedikt XVI. im September 2011 in Berlin. Die Koordination der Bündnisaktivitäten übernimmt der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg.

Auch zahlreiche Privatpersonen wollen die Arbeit des Bündnisses unterstützen. Weitere Unterstützerinnen und Unterstützer sind herzlich willkommen: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Aufklärung über Homosexualität in Stadtgebieten mit besonderen Problemlagen

Pressekonferenz mit Stadtentwicklungssenatorin und Bürgermeisterin Ingeborg Junge-Reyer

Dienstag, 26. Oktober 2010, 15.00 Uhr
Robert-Blum-Gymnasium, Kolonnenstraße 21, 10829 Berlin-Schöneberg

90minuten_1_klein.pngIn Berliner Gebieten mit besonderen Problemlagen leistet das Projekt Community Gaymes einen wichtigen Beitrag im Umgang mit Homophobie. Vorurteilen und Intoleranz wird (präventiv) begegnet. Insbesondere Jugendliche, die bislang kaum eine Chance hatten, sich mit dem Thema Homosexualität zu beschäftigen, werden im Rahmen des Projektes erreicht. Das Projekt bietet ihnen die Chance, sich mit gesellschaftlicher Vielfalt, Diskriminierung und Homosexualität auseinander zu setzen. Darüber hinaus werden Multiplikatoren im Rahmen des Projektes weitergebildet. Dadurch wird das Handlungswissen der lokalen Akteure erhöht.

Wissenschaftliche Erkenntnisse: Wissenschaftliche_Erkenntnisse.pdf Wissenschaftliche_Erkenntnisse.pdf (75.26 KB)

Evaluationsergebnisse: Evaluation.pdf Evaluation.pdf (28.62 KB)

Zur Pressemitteilung: Pressemitteilung vom 25.10.2010

Weitere Informationen: www.community-gaymes.de

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Sei Pflegefamilie! Eine Aktion des Projektes Regenbogenfamilien des BLSB e.V.

 

Pflegefamilienkampagne in Berlin 

Am 22. Oktober 2010 hat in Berlin die Kampagne „Kinder brauchen ein Zuhause! Sei Pflegefamilie!“ gestartet. Kampagnenpartner sind der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg, die Träger Pflegekinder im Kiez und Pflegefamilien für Lichtenberger Kinder, der Kinder- und Jugendhilfe-Verbund Berlin-Brandenburg sowie die Wadzeck-Stiftung. Die Kampagne wird unterstützt von der Koschwitz Plakat GmbH

Zur Pressemitteilung

 

 

Senatorin Carola Bluhm stellte deutsch-türkische und deutsch-arabische Informationsbroschüre vor

Von links nach rechts: Das Podium bestand aus Ulf Höpfner (AG Schwule Lehrer in der GEW), Gülhan Reifers (Leiterin des Zentrums MILES LSVD ), Safter Cinar (TBB), Carola Bluhm (Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales) und Jörg Steinert (LSVD Geschäftsführer)Am Montag, den 4. Oktober 2010, um 10.30 Uhr stellte Carola Bluhm, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, beim Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg eine Informationsbroschüre zum Thema Homosexualität vor. Die vom Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule (MILES) und dem Projekt Community Gaymes des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg erarbeitete Broschüre erscheint in einer deutsch-türkischen und in einer deutsch-arabischen Variante.

Foto in Druckqualität (4,5 MB)

 

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Pressekonferenz waren:
Carola Bluhm, Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales
Safter Çinar, Vorstandssprecher des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg
Gülhan Reifers, Leiterin des Zentrums für Migranten, Lesben und Schwule (MILES)
Ulf Höpfner, Vorstandsmitglied der AG schwule Lehrer in der GEW Berlin

Moderation:
Jörg Steinert, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg

101004_miles_pk_broschuere_1_web200px.jpg Foto in Druckqualität (3,4 MB)

Die komplette Pressemitteilung finden sie hier: Pressemitteilung PK MILES Broschüre

Shahada – Wer bist du? Wen liebst du? Woran glaubst du?Muslimische Lebenswelten und Sexualität

Anlässlich des Kinostarts von „Shahada – Wer bist du? Wen liebst du? Woran glaubst du?“ veranstaltet das Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule (MILES) zusammen mit dem Filmverleih 3Rosen eine Podiumsdiskussion. Die Podiumsdiskussion findet im Anschluss an die Filmführung statt. Die Teilnehmenden der von Dr. Peter Rehberg (Zeitschrift MÄNNER) moderierten Gesprächsrunde sind: Aiman Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland), Günter Piening (Beauftragter des Berliner Senats für Integration und Migration), Maryam Zaree (Schauspielerin in Shahada, Rolle: Maryam), Jeremias Acheampong (Schauspieler in Shahada, Rolle: Samir) Donnerstag, 30. September 2010, 20.00 Uhr in der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin Es gilt der reguläre Kinoeintrittspreis. Ein Teil des Eintrittspreises lässt der Filmverleih 3Rosen einem sozialen Zweck zugute kommen.

 

 

you_2010_plakat.pngAufklärungsprojekte bei der YOU-Messe

Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. beteiligt sich auch dieses Jahr wieder mit seinen Sport- und Aufklärungsprojekten an der Jugendmesse "YOU". In Zusammenarbeit mit Pro Familia, der Berliner Aids-Hilfe und dem Jugendnetz-Berlin.de stellen sich unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen den Fragen der Jugendlichen rund um Aufklärung, Selbstbestimmung und sexuelle Identität. Neben einem Infostand wird unsere Arbeit auch in der Lehrerlounge und Schülerlounge mehrmals vorgestellt.

 

Die Türen der YOU-Messe sind vom 1.-3. Oktober 2010 von 10 - 18 Uhr geöffnet.

Messeort ist der Flughafen Tempelhof. Der Stand des LSVD befindet sich im Gate A2 Standnummer 109.

 

 

20 Jahre MANEO: Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg dankt dem Schwulen Überfalltelefon für die hervorragende Arbeit!
"20 Jahre MANEO: Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg dankt dem Schwulen Überfalltelefon für die hervorragende Arbeit!"

Illustration: www.swenmarcel.de

 

 

 

Vielfältig und Bunt: LSVD

Das Bildungs- und Sozialwerk des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg e.V. ist Träger verschiedener Projekte gegen Intoleranz und Homophobie. Die Berliner Nachrichten haben ein kurzes Dokumentationsvideo von den Respect Nights und den Respect Gaymes 2010 erstellt, welches wir an dieser Stelle gerne präsentieren:

Bundesfamilienministerin unterstützte Respect Gaymes

Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder unterstützte die Respect Gaymes am 5. Juni 2010 im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark. Der Sport- und Kulturevent steht unter dem Motto „Zeig Respekt für Schwule und Lesben“.

Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, hat die Veranstaltung am 5. Juni 2010 um 10 Uhr eröffnet:

kristinaschroederbmfsfj_respect_botschafterin.jpg "Sport verbindet! Ein respektvolles Miteinander auf dem Spielfeld zeigt, dass die Sportler - egal welcher Religion, Herkunft oder sexuellen Identität - das gleiche Ziel haben. Genau diesen Zusammenhalt brauchen wir auch in unserer Gesellschaft. Ich wünsche allen Teilnehmern und Organisatoren der Respect Gaymes viel Spaß, von allen Seiten Zuspruch und jede Menge teilnehmende Mannschaften!"

Dr. Kristina Schröder,
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 

Gesamte Pressemitteilung lesen

Respektkampagne gestartet

Am Dienstag, den 18.05.2010, um 11:00h stellte die Leiterin der Berliner Antidiskriminierungsstelle, Eren Ünsal, in der Motzstraße (Ecke Kleiststraße) die LSVD-Kampagne „Zeig Respekt für Schwule und Lesben“ der Presse und Öffentlichkeit vor. Zusammen mit Model Ellypse von den Younited Streetz sowie den LSVD-Projektleitern Constanze Körner und Torsten Siebert macht sich Eren Ünsal stark für eine tolerante und offene Gesellschaft. (gesamte Pressemitteilung lesen und Fotos in druckfähiger Qualität abrufen)

„Regenbogenschutzkreis" gegen Rassismus und Homophobie gegründet

Am Donnerstag, dem 18. Februar 2010, wurde im Rathaus Schöneberg der „Regenbogenschutzkreis – Schöneberg gegen Rassismus und Homophobie“ gegründet. In dem Bündnis haben sich 29 Vereine, Institutionen und Unternehmen des Bezirks zusammengetan, um ein klares Zeichen zu setzen gegen Fremden- und Homosexuellenfeindlichkeit, gegen Hass, Diskriminierung und Gewalt. Weitere Informationen

 

Neues LSVD Grundsatzprogramm

Der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) e.V. hat auf seinem 22. Verbandstag im Berliner Rathaus Schöneberg ein neues Grundsatzprogramm beschlossen. Da sich viele Aufgabenfelder heute anders darstellen als 1990, hat sich der LSVD zu seinem 20jährigen Jubiläum nicht für eine bloße Aktualisierung des bisherigen Programms, sondern für eine komplette Neufassung entschieden.

2010 Beschluss LSVD Programm.pdf 2010 Beschluss LSVD Programm.pdf (126.49 KB)


65. Jahrestag der Befreiung des KZ Sachsenhausen am 18. April

Am Sonntag, dem 18. April 2010, findet ab 14 Uhr die Gedenkveranstaltung zum 65. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen statt. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. veranstaltet an diesem Tag wieder eine Gedenkfeier für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen.
Weitere Informationen


 

Feier zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Am 27. Januar 2010 wurde der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas luden aus diesem Anlass zu einer Feierstunde am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin-Tiergarten. In diesem Jahr war die Feier dem Sänger Paul O'Montis gewidmet, der in den 20er Jahren zu den Stars der Berliner Kabarettszene gehört. Weitere Informationen


 

LSVD-Verbandstag fordert Bundesratsinitiative zur Aufhebung aller Urteile nach § 175 StGB

Der Verbandstag des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. hat das Land Berlin am 28. November 2009 aufgefordert, eine Bundesratsinitiative zur Aufhebung aller Urteile zu starten, die nach § 175 StGB bis zu dessen weitgehender Entschärfung im Jahre 1969 gefällt wurden. Weitere Informationen

Berlins Respektbotschafter gesucht
Wettbewerb für mehr Respekt gegenüber Lesben und Schwulen

Erstmalig suchen der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V., das queere Stadtmagazin Siegessäule und das Social Bookmarking Portal Mister Wong Berlins Respektbotschafter. Bis 5. Januar 2010 können Jugendliche Videobeiträge oder Fotos zum Thema Respekt einreichen.

Das Motto des Wettbewerbs lautet „Meine Message für Toleranz. Lesben und Schwule gehören zu uns“. Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie erste Bild- und Film-Beiträge sind zu finden unter www.zeig-respekt.de

Respekt ist ein großer Begriff, der nicht leicht zu fassen ist. Deshalb interessieren sich Siegessäule, Mister Wong und LSVD dafür, was Jugendliche unter Respekt verstehen. Was ist Jugendlichen wichtig? Was möchten sie zu diesem Thema mitteilen? [weiterlesen...]


75. Jahrestag des Beginns der reichsweiten Erfassung Homosexueller

Am 24. Oktober 2009 jährte sich der erste Versuch einer totalen Erfassung sämtlicher homosexueller Männer durch das NS-Regime zum 75. Mal. Aus diesem Anlass veranstalteten der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas eine Feierstunde am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen. Bei der Veranstaltung redeten Dieter Glietsch, Polizeipräsident in Berlin, der Rechtsanwalt und Bundestagsabgeordnete Gregor Gysi und Alexander Zinn, Pressesprecher des LSVD Berlin-Brandenburg. Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, sprach ein Grußwort.
Weitere Informationen


Bündnis gegen Homophobie in Berlin gegründet

Am 23. September 2009 wurde im Roten Rathaus das Berliner Bündnis gegen Homophobie gegründet. Als Erstunterzeichner haben sich in dem Bündnis 24 relevante gesellschaftliche Organisationen, Institutionen und Unternehmen zusammengetan, um ein klares Zeichen zu setzen gegen Homosexuellenfeind-lichkeit, Diskriminierung und Gewalt. Weitere Informationen


Berliner CSD: Gedenken an homosexuelle NS-Opfer

Gedenkfeier mit Klaus Wowereit - KZ-Überlebender Rudolf Brazda nach Unfall wieder wohlauf

brazdawow1vergr.jpgAm Christopher Street Day (27. Juni 2009) führten der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen eine Gedenkfeier durch. Bei der Veranstaltung sprachen nach einer Begrüßung durch Alexander Zinn (LSVD Berlin-Brandenburg) Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesjustizministerium Alfred Hartenbach und Bodo Niendel (Berliner CSD e.V.). Die Veransatltung musste vorzeitig beendet werden, weil der Überlebende des KZ Buchenwald, Rudolf Brazda, bei dem Versuch, das Podium zu betreten, stürzte und sich an Kopf und Ellenbogen verletzte.

Weitere Informationen

Foto: Rudolf Brazda und Klaus Wowereit


Mahnwache vor Moschee

Prediger Pierre Vogel sagt Vortrag zunächst ab, hält ihn später dann aber doch

Die Mahnwache des LSVD am 13. Juni vor der Neuköllner Al-Nur-Moschee hat dazu geführt, dass der Prediger Pierre Vogel seinen dort geplanten Auftritt zunächst absagte. Das zumindest erklärte er gegenüber Teilnehmern der Mahnwache. Am Montag stellte sich dann aber heraus, dass Vogel seinen Vortrag nach der Mahnwache doch noch hielt. Das bestätigte er in einer Mail an den LSVD. Weitere Infos


steinmeier.jpgFrank-Walter Steinmeier gab den Startschuss

Bundesaußenminister eröffnete die Respect Gaymes am 6. Juni

Am 6. Juni 2009 gab Bundesaußenminister und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier im Berliner Jahn-Sportpark den Startschuss für die vierten Respect Gaymes. Neben Steinmeier nahmen Berlins Sport-Staatssekretär Thomas Härtel, Integrationssenatorin Dr. Heidi Knake-Werner, Sandy Mölling von den No Angels, Dr. Susam Dündar-Isik (Türkiyemspor Berlin) und Jörg Steinert (LSVD) an der Eröffnung teil. Weitere Infos

Grußwort Frank-Walter Steinmeier zu den „Respect Gaymes“ 2009


wowi.jpgKlaus Wowereit und Elli Erl zeigen Flagge

Zu den Respect Gaymes flattert am Roten Rathaus die Regenbogenfahne

Auf Initiative des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) werden die Berliner Rathäuser alljährlich zum schwul-lesbischen „Berlin Pride“ mit Regenbogenfahnen beflaggt. Zum Auftakt wurde am Freitag, dem 5. Juni 2008, um 11 Uhr wieder das Rote Rathaus geflaggt.

Weitere Informationen


Ehrenamtliche Helfer gesucht für RESPECT GAYMES am 6. Juni

Am 6. Juni 2009 finden bereits zum vierten Mal die RESPECT GAYMES im Jahnsportpark statt und es wäre schön wenn ihr dieses Jahr auch dabei seid.
Wir suchen noch dringend tatkräftige ehrenamtliche Unterstützung bei der Vorbereitung und der Durchführung der Veranstaltung.

Weitere Infos


"Queer singen für Magnus" am 13. Juni in Berlin

Berlins größter schwul-lesbischer Chor canta:re und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) laden für Sonnabend den 13. Juni zu einem Open-Air-Benefizkonzert am Magnus-Hischfeld-Ufer. Damit soll die Spendensammlung für das hier geplante Hirschfeld-Denkmal unterstützt werden. Dr. Christian Hanke, Schirmherr der Veranstaltung und Bürgermeister von Berlin-Mitte eröffnet das Konzert um 15 Uhr. Der Eintritt ist frei, doch Spenden sind willkommen.

Weitere Informationen


Mehr Schutz für Lesben

LSVD schaltet Lesben-Hotline gegen Gewalt und Diskriminierung

Am 5. Mai 2009 hat der Lesben-und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. das neue Projekt ONYVA gestartet, das sich an Opfer lesbenfeindlicher Gewalt richtet. Die Telefon-Hotline mit der Rufnummer 030 – 44 00 82 42 ist werktags in der Regel von 16-18 Uhr erreichbar. Diskriminierungen und Übergriffe können hier gemeldet werden. In Kooperation mit der Berliner Polizei und anderen Beratungsstellen wird gewährleistet, dass die Opfer die notwendige Unterstützung und Hilfe bekommen. Per Mail ist das Projekt erreichbar unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , im Internet unter www.onyva.lsvd.de.

Weitere Informationen


Jörg Steinert (LSVD) will Kanzler werden


Im Wettbewerb „Ich kann Kanzler“ hat es Jörg Steinert, Projektleiter beim Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg, unter die Favoriten geschafft. Bei diesem Wettbewerb sucht das ZDF schon mal die Nachfolge für Merkel und Co.
mehr unter News


Berlin stimmt Pro-Ethik

Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. bedankt sich bei allen Berliner für ihre Entscheidung beim Volskentscheid vom 26.April mit "Nein" zu stimmen und somit den Bestand den gemeinsamen Schulfachs Ethik zu sichern.

Das Abstimmungsergebnis ist auf den Seiten des Landeswahlleiters einsehbar: Ergebnisse hier.


LSVD startet Kampagne für "Nein" beim Volksentscheid am 26. April

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Download für das Plakat als PDF-Datei: ProEthikPlakat.pdf ProEthikPlakat.pdf (297.07 KB)

Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. wird in den kommenden Wochen für den Erhalt eines gemeinsamen Ethikunterrichts werben. Als erster Schritt wird eine Plakatkampagne gestartet, um insbesondere die schwullesbische Szene für den Volksentscheid zu mobilisieren. Hierzu erklärt Alexander Zinn, Pressesprecher des LSVD Berlin-Brandenburg e.V.:
"Wir sind für ein Pflichtfach Ethik. Denn Informationsveranstaltungen zu Homosexualität finden zu 90 Prozent im Ethik-Unterricht statt. Dieses Unterrichtsfach bietet die Chance, Themen wie Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Homophobie anzusprechen und eigene Vorurteile zu reflektieren. Es ist wichtig, dass sich alle Schülerinnen und Schüler daran beteiligen und gemeinsam über die Akzeptanz unterschiedlicher Lebensweisen diskutieren. Das Fach Ethik leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum friedlichen Zusammenleben in unserer Stadt. Es wäre fatal, wenn Jugendliche, die auch am Religionsunterricht teilnehmen wollen, den Ethik-Unterricht künftig abwählen müssten. Deshalb werben wir in den kommenden Wochen auf eigenen Plakaten sowie an Infoständen dafür, beim Volksentscheid mit NEIN zu stimmen."

Das Plakat kann man unter www.berlin.lsvd.de downloaden. Neben den Plakaten werden auch Ethik-Postkarten in der schwullesbischen Szene verteilt.

Download für das Plakat als PDF-Datei: ProEthikPlakat.pdf ProEthikPlakat.pdf (297.07 KB)

"Liebe verdient Respekt"

Klaus Wowereit stellt neue Plakatkampagne des LSVD vor

Am Dienstag, dem 17. März 2009, stellte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit die neue Plakatkampagne des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. vor. Auf drei verschiedenen Plakaten sind küssende Paare zu sehen - ein schwules, ein lesbisches und ein heterosexuelles Paar. Darunter steht der Claim "Liebe verdient Respekt". Darüber hinaus wird die Internetseite www.zeig-respekt.de beworben, auf der weitergehende Informationen zum Thema Homosexualität zu finden sind.
Klaus Wowereit erklärte dazu in der Zeitschrift "Berliner Stimme":
"Dass ein Kuss zwischen zwei Menschen Hass und Gewalt hervorruft, ist traurig und nicht zu verstehen. Leider ereigneten sich in den vergangenen Monaten zahlreiche homophobe Hassverbrechen. Offenheit und Toleranz in der Gesellschaft müssen mit allen rechtstaatlichen Mitteln verteidigt werden."
Finanziert wird die Kampagne durch das Programm "Soziale Stadt" der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Die Koschwitz Plakat GmbH hat einen Großteil der Werbeflächen gesponsert.
Mehr Informationen finden Sie auf www.zeig-respekt.de

Dir gefallen die Plakate? Die A2-Plakate kann man/frau sich wochentags von 10.00-18.00 Uhr in der Geschäftsstelle des BLSB e.V. abholen (Kleiststraße 35, 10787 Berlin). Gegen Zahlung einer Versandkostenpauschale können die Plakate auch versand werden. Bitte wenden Sie sich an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

frau_frau.jpg frau_mann.jpg mann_mann.jpg
Das Motiv kann auch ganz komfortabel mit "Rechts-Klick" und "Ziel speichern unter" über diesen Link heruntergeladen werden: Motiv Frau-Frau Das Motiv kann auch ganz komfortabel mit "Rechts-Klick" und "Ziel speichern unter" über diesen Link heruntergeladen werden: Motiv Frau-Mann Das Motiv kann auch ganz komfortabel mit "Rechts-Klick" und "Ziel speichern unter" über diesen Link heruntergeladen werden: Motiv Mann-Mann

„Schritt in die richtige Richtung“

Antrag „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ blendet jedoch einige Probleme aus

Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. begrüßt den Antrag der Berliner Koalitionsfraktionen von SPD und Linke zur „Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Der Antrag ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Es ist gut, dass sich die Koalition dem Thema Homophobie in verstärktem Maße stellt. Bedauerlich ist es allerdings, dass der Antrag die Erscheinungsformen und Ursachen von Homophobie nicht klar benennt. Dies ist jedoch notwendige Voraussetzung, um zielgruppenspezifische Maßnahmen zu ergreifen.

Mehr siehe unter News

500 Menschen demonstrierten gegen Homophobie

Zur Mahnwache von LSVD und Maneo mit anschließendem Solidaritätsumzug am 24.01.2009 erschienen 500 Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Schöneberg und setzten damit ein deutliches Zeichen gegen Homophobie.
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Denkmal für im NS verfolgte Homosexuelle erneut demoliert

Bundespräsident verurteilt den Anschlag in einem Schreiben an den LSVD

protestaktion3080818.jpgNach dem neuerlichen Anschlag auf das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen veranstaltete der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. am 19. Dezember eine Mahnwache, an der etwa 80 Personen teilnahmen, darunter auch Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hielt eine Ansprache. Bundespräsident Horst Köhler verurteilte den Anschlag in einem Schreiben an den LSVD.

Weitere Informationen

Bericht der Sendung "Kulturzeit" über schwule Muslime

Am 19. November lief in der 3Sat-Sendung Kulturzeit ein Beitrag über schwule Muslime. Im Zentrum des Beitrags von Tilmann Billing standen Hass und Aggressionen gegen Homosexuelle in muslimischen Gemeinschaften. Auch MILES-Projektleiter Bali Saygili wurde dazu interviewt. Die Sendung kann hier angeschaut werden

Chancen und Grenzen des Dialogs mit islamischen Organisationen

Nach der Veröffentlichung eines schwulenfeindlichen Hetzartikels in dem deutsch-arabischen Magazin „al-Salam“ lud Berlins Integrationsbeauftragter Günter Piening zu einem „Runden Tisch gegen Homophobie“, der alles in allem enttäuschend und ohne konkretes Ergbnis endete. Am 26. November 2008 veranstaltete der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) eine Podiumsdiskussion, bei der es um die Ergebnisse des Runden Tisches sowie die Chancen und die Grenzen eines Dialoges mit islamischen Organisationen ging.
Presseankündigung der Podiumsdikussion

Plünderung und Raub des Instituts für Sexualwissenschaft

Vortrag des Hirschfeld-Biographen Manfred Herzer

Für Mittwoch den 10. Dezember 2008, 19 Uhr, laden der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu einem Vortrag über die Plünderung, Zerstörung und räuberische Enteignung von Magnus Hirschfelds Institut für Sexualwissenschaft. Der Hirschfeld-Biograph Manfred Herzer wird einen Blick auf die Täter des Zerstörungswerks werfen: auf die aktiv Beteiligten an der Aktion vom 6. Mai 1933 und auf die Beamten, die für die Abwicklung des Instituts zuständig waren.
Weitere Informationen

Schwule und Lesben beim „Tag der Offenen Moschee“

LSVD suchte am 3. Oktober das Gespräch zum Thema Homophobie

Für den „Tag der Offenen Moschee“ am 3. Oktober hatte der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. zum Besuch der Berliner Sehitlik-Moschee aufgerufen. Rund 40 Lesben und Schwule kamen, um den Dialog zum Thema Homophobie zu suchen.

Bericht von Spiegel Online über den Moschee-Besuch
Bericht der taz über den Moschee-Besuch
Bericht des Neuen Deutschlands über den Moschee-Besuch

Anschlag auf Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

Das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin ist in der Nacht zu Samstag (16. August 2008) demoliert worden. Unbekannte schlugen das Sichtfenster ein, durch das man den Film zwei sich küssender Männer sehen kann. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) verurteilt den Anschlag aufs Schärfste. Er ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer des NS-Terrors! Der KZ-Überlebende Rudolf Brazda äußerte sich gegenüber dem LSVD entsetzt: „Dieser Anschlag ist schrecklich, ekelhaft ist das! So etwas heute, nach all dem Leid und Grauen, das wir erleben mussten." Weitere Infos zu Rudolf Brazdas Reaktion

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit nannte die Tat bei einer vom LSVD organisierten Protestkundgebung am 18. August einen „heimtückischen und erbärmlichen Anschlag“, der eindeutig einen homosexuellenfeindlichen Charakter habe. Weitere Informationen zur Proteskundgebung

LSVD entsendet Spielebeobachter - Hass & Gewalt im Stadion wird dokumentiert

In der Fußballsaison 2008/2009 entsendet der LSVD Berlin-Brandenburg zu allen "Risikospielen" von Türkiyemspor Berlin Spielebeobachter/innen. Das schwul-lesbische Kompetenzteam dokumentiert alle rassistischen, antisemitischen, homophoben und sonstigen menschenverachtenden Hassparolen, die bei den Spielen laut werden.
Weitere Informationen zur Aktion

Gedenken an homosexuelle NS-Opfer

Gedenkfeier am Christopher Street Day mit Wolfgang Thierse

brazdawow1vergr.jpgIm Vorfeld der Berliner CSD-Demonstration fand am 28. Juni am neuen Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen eine Gedenkfeier statt. Bei der Veranstaltung sprachen u.a. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse, Petra Rosenberg, die Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg, LSVD-Bundesvorstand Günter Dworek und Alexander Zinn, Pressesprecher des LSVD Berlin-Brandenburg. Auch Rudolf Brazda, der wegen Homosexualität im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert war, nahm an der Gedenkfeier teil. Einen Tag zuvor hatte Rudolf Brazda bereits gemeinsam mit Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit das Denkmal besichtigt (Foto).

Weitere Informationen

Bericht der Tagesschau über die Gedenkfeier

Spreeufer am Kanzleramt nach Dr. Magnus Hirschfeld benannt

Auch ein Denkmal soll an den Vorkämpfer der Homosexuellenbewegung erinnernhirschfelduferwebkl.jpg

Am 6. Mai 2008 wurde das Berliner Spreeufer zwischen Luther- und Moltkebrücke nach Magnus Hirschfeld benannt (Foto). Genau 75 Jahre zuvor hatten die Nazis Hirschfelds „Institut für Sexualwissenschaft“ geplündert, das ganz in der Nähe am heutigen Kanzleramt stand. Um die Erinnerung an Hirschfeld wachzuhalten, soll zudem ein Denkmal errichtet werden.

Weitere Informationen

Informationen zum geplanten Hirschfeld-Denkmal

Gedenkfeier für schwule NS-Opfer

paulomontisklein.jpgAm 20. April 2008 fand die Gedenkveranstaltung zum 63. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen statt. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) veranstaltete an diesem Tag wieder eine Gedenkfeier für die schwulen Opfer des NS-Terrors. In diesem Jahr war die Feier dem Sänger Paul O'Montis gewidmet, der in den 20er Jahren zu den Stars der Berliner Kabarettszene gehört.

Weitere Informationen

„Familie ist, wo Kinder sind“

Berlins Senatorin Knake-Werner präsentiert Kampagne und Broschüre zu „Regenbogenfamilien“

rbf_broschueretitelbild.gifBerlins Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Dr. Heidi Knake-Werner hat eine neue Akzeptanzkampagne des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg e.V. vorgestellt. Die Plakatkampagne unter dem Motto „Familie ist, wo Kinder sind“ wirbt für die Gleichstellung von schwulen und lesbischen Paaren mit Kindern. Darüber hinaus stellte die Senatorin die neu erschienene Broschüre „Familie ist, wo Kinder sind – Ratgeber für Regenbogenfamilien in Berlin“ vor.

Weitere Informationen

Die Broschüre als PDF-Datei


Podiumsdiskussion: „Schwule sind voll eklig“

Berliner Bezirkspolitiker diskutierten über homosexuellenfeindliche Einstellungen bei Jugendlichen

Am 31. Januar 2008 veranstaltete der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg e.V. im Schwulenzentrum Schwuz eine Podiumsdiskussion zu Homosexuellenfeindlichkeit unter Jugendlichen. Dabei ging es um die Ende September vorgestellte „Simon-Studie“ zu homosexuellenfeindlichen Einstellungen bei Berliner Jugendlichen. Reinhard Naumann (Schulstadtrat Charlottenburg-Wilmersdorf), Angelika Schöttler (Jugendstadträtin Tempelhof-Schöneberg), Dr. Manuela Schmidt (Jugendstadträtin Marzahn-Hellersdorf), Michael Grunst (BVV Lichtenberg), Ulf Höpfner (Schwule Lehrer) und Bodo Mende (LSVD Berlin-Brandenburg) diskutierten die alarmierenden Ergebnisse der Studie. Dabei ging es vor allem um die Frage, wie antihomosexuellen Vorurteilen in Jugendarbeit und Schule entgegengewirkt werden kann. Der Studie zufolge halten es 78,9 Prozent der männlichen Jugendlichen türkischer Herkunft für „abstoßend“, wenn sich zwei Männer auf der Straße küssen. Auch deutschstämmige Jungs sind erschreckend homosexuellenfeindlich (47,7 Prozent).

Zusammenfassung Simon-Studie.pdf


Resolution zur Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften

Auf seinem Verbandstag vom 17. November 2007 hat der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. einstimmig eine Resolution zur Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften im Berliner Landesrecht beschlossen... Die Resolution im Wortlaut

Berliner LSVD mit Preis „Aktiv für Demokratie“ geehrt

bndnis_demokratie.jpgDer Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg ist mit dem Preis des Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde damit das Engagement des Verbandes für Respekt gegenüber Lesben und Schwulen. Die Projekte „MILES“ und „Respect Gaymes“ wurden als vorbildlich ausgezeichnet. Mehr

Liebe verdient Respekt - Sevgi Saygiya Deger

titelbild_broschuere_lvr_kl.gifBroschüre: Liebe verdient Respekt - Sevgi Saygiya Deger
Die zweisprachige deutsch-türkische Broschüre fasst die wichtigsten Informationen rund um das Thema Homosexualität & Coming out zusammen: Ursachen, Vorurteile, Religion, HIV/AIDS, Kultur, Geschichte, Politik, Eltern, Adressen, Hilfe, Tipps... Das ideale Wegweiser für junge Schwule, Lesben und ihre Angehörigen.

Die Broschüre kann unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können bestellt oder hier als PDF-Datei (1 MB) heruntergeladen werden.

 

 

Agenda 2011

Fünfjahresplan zur Lesben- und Schwulenpolitik in Berlin

Der LSVD Berlin-Brandenburg hat seine Forderungen an die Politik formuliert, die Positionen findet ihr hier...



 

 
 
 
 
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